Klasse A1

Klasse A1
      
Grundbetrag310,00 €
Fahrstunde  50,00 €
Überlandfahrt  63,00 €
Autobahnfahrt  63,00 €
Nachtfahrt  63,00 €
Theoretische Prüfung  55,00 €
Praktische Prüfung140,00 €

 

Was dürft ihr fahren?

-Krafträder (auch mit Beiwagen) Hubraum max 125 cm3, Motorleistung max. 11kW; Verhältnis Leistung/Leermasse max. 0,1 kW/kg.

 

-Dreirädrige Kraftfahrzeuge mit symmetrisch angeordneten Rädern und einem Hubraum von mehr als 50 cm3 bei Verbrennungsmotoren und/oder einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h; Leistung bis max. 15kW.

 

 

Vorgaben:

-Mindestalter: 16

-Vorbesitz: -

-Eingeschlossene Klassen: AM

 

-Ausbildung:

-Theorie (12x Grundunterricht + 4x klassenspezifischer Unterricht)

-Praxis (5x Überlandfahrt + 4x Autobahnfahrt + 3x Nachtfahrt)

 

-Prüfung: Theorieprüfung und Praktische Prüfung

 

 

Ihr benötigt:

-Biometrisches Passbild

-Sehtest

-Erste-Hilfe-Kurs 7)

-Nachweis über Tag und Ort der Geburt

zG = zulässige Gesamtmasse

bbH = bauartbestimmte Höchstgeschwindigkeit

 

1) Bei gewerblicher Güter- oder Personenbeförderung ist in der Regel zusätzlich zum Führerschein der Nachweis einer Grundqualifikation im Sinne des BKrFQG erforderlich.

 

2) Die jeweils angegebene niedrigere Mindestaltersgrenze gilt nur für Fahrer, die die Grundqualifikation nach § 4, Abs.1, Nr. 1 BKrFQG erworben haben oder sich in der Berufsausbildung zum „Berufskraftfahrer“ oder zur „Fachkraft im Fahrbetrieb“ befinden, bzw. die Ausbildung abgeschlossen haben.

 

3) Bewerber, welche eine Ausbildung in dem Ausbildungsberuf „Berufskraftfahrer/Berufskraftfahrerin“ oder „Fachkraft im Fahrbetrieb“ durchlaufen oder abgeschlossen haben, können die Klassen D1 und D1E bereits mit 18 Jahren erwerben.

 

4) 17 Jahre

Im Rahmen des Begleiteten Fahrens kann die Fahrerlaubnis der Klassen B und BE bereits mit 17 Jahren erworben werden. Ausführliche Informationen zu BF 17 finden Sie hier...

Bei der Erteilung der Fahrerlaubnis während oder nach Abschluss einer Berufsausbildung in

 

a) dem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf „Berufskraftfahrer/Berufskraftfahrerin“,

b) dem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf „Fachkraft im Fahrbetrieb“ oder

c) einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf, in dem vergleichbare Fertigkeiten und Kenntnisse zum Führen von Kraftfahrzeugen auf öffentlichen Straßen vermittelt werden.

 

5) Bewerber, welche eine Ausbildung in dem Ausbildungsberuf „Berufskraftfahrer/Berufskraftfahrerin“ oder „Fachkraft im Fahrbetrieb“ durchlaufen oder abgeschlossen haben, können die Klassen D1 und D1E bereits mit 18 Jahren erwerben.

 

6) Die Klassen D und DE können erworben werden:

 

a) bereits mit 18 Jahren begrenzt auf Fahrten im Linienverkehr bis 50 km unter den Bedingungen von 3);

b) bereits mit 20 Jahren unter den Bedingungen von 3);

c) bereits mit 21 Jahren nach erfolgter Grundqualifikation nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 BKrFQG (umfangreiche IHK-Prüfung in Theorie und Praxis) oder, begrenzt auf Fahrten im Linienverkehr bis 50 km, nach beschleunigter Grund- qualifikation nach § 4 Abs. 2 BKrFQG;

d) bereits mit 23 Jahren die Klasse D (nicht DE) nach beschleunigter Grundqualifikation nach § 4 Abs. 2 BKrFQG.

 

7) nur erforderlich bei erstmaligem Erwerb einer Fahrerlaubnisklasse

 

8) Seit 05/2014: Mindestalter 18 für Bewerber der Klasse C, die als Führer

 

1. von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, der Polizei, der nach Landesrecht anerkannten Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks und sonstiger Einheiten des Katastrophenschutzes, sofern diese Fahrzeuge für Einsatzfahrten oder vom Vorgesetzten angeordnete Übungsfahrten sowie Prüfungen auf der Straße unterzogen werden, und

2. von Fahrzeugen, die zu Reparatur- oder Wartungszwecken in gewerbliche Fahrzeugwerkstätten verbracht und dort auf Anweisung eines Vorgesetzten Prüfungen auf der Straße unterzogen werden.

 

9) Seit 05/2014: Mindestalter 21 für Bewerber der Klasse D, die als Führer

 

1. von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, der Polizei, der nach Landesrecht anerkannten Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks und sonstiger Einheiten des Katastrophenschutzes, sofern diese Fahrzeuge für Einsatzfahrten oder vom Vorgesetzten angeordnete Übungsfahrten sowie Prüfungen auf der Straße unterzogen werden, und

2. von Fahrzeugen, die zu Reparatur- oder Wartungszwecken in gewerbliche Fahrzeugwerkstätten verbracht und dort auf Anweisung eines Vorgesetzten Prüfungen auf der Straße unterzogen werden.

 

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